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Kaspersky Rescue Disk

Für die Bereinigung Ihres PCs von sogenannter Ransomware (z.B. BKA- / Ukash- / Gema-Trojaner) benutzen Sie bitte eine spezielle Variante der Rescue Disk.

 

Mit der kostenlosen "Kaspersky Rescue Disk" (Kaspersky Notfall-CD) retten Sie schon zerstört geglaubte Rechner.

 

Anleitung zum Entfernen der BKA Ransomware mithilfe der Kaspersky Rescue Disk (KRD)

 

http://blog.botfrei.de/2011/07/anleitung-zum-entfernen-der-bka-ransomware-mithilfe-der-kaspersky-rescue-disk-krd/

 

 

Kaspersky Rescue Disk

 

 

Viren zerfressen Rechner oftmals so weit, dass Sie diese nicht einmal mehr hochfahren können. Genau dann hilft die kostenlose "Kaspersky Rescue Disk" (Kaspersky Notfall-CD).

Brennen Sie die heruntergeladene Datei auf eine CD, legen Sie die Disc in ein Laufwerk ein und starten Sie den PC. Bevor Windows bootet, scannt die "Kaspersky Rescue Disk" nach Viren und entfernt alle gefundenen Schädlinge. Danach sollte Ihr PC wie gewohnt starten.

Hinweis: Die Download-Datei liegt im ISO-Format vor, sodass Sie ein Brennprogramm wie InfraRecorder benötigen, um das Image auf einen CD-Rohling zu kopieren.

Fazit: Die CD als letzten Retter daheim zu haben, ist absolute Pflicht für jeden sicherheitsbewussten User. Alternativ laden Sie sich aber auch F-Secure Rescue CD herunter.
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12 Jahre nach dem Anschlag - Eine Spitze für das One World Trade Center

Dort, wo in Manhattan eine Narbe klaffte, steht nun das neue One World Trade Center. Fast zwölf Jahre nach den Anschlägen vom 11. September 2001 muss nur noch die neue Spitze montiert werden.

 

 

 

One World Trade Center
 
 
 

 

Fast auf den Tag sieben Jahre nach Baubeginn hat das neue World Trade Center in New York seine Spitze bekommen. Spezialkräne hievten die beiden mit Flaggen bedeckten letzten Bauteile in gut 400 Meter Höhe - fast zwölf Jahre, nachdem die Vorgängertürme durch die Terroranschläge vom 11. September 2001 zerstört worden sind. Montiert ist die mehr als 100 Meter hohe Spitze allerdings noch nicht.

 

Wenn es in Kürze so weit ist, ist das auch "Freedom Tower" genannte Haus mit 541 Metern das höchste Gebäude der USA. Noch ist der Willis Tower in Chicago ein paar Meter höher.

 

Die 1776 Fuß, nach dem Jahr der Unabhängigkeitserklärung der USA, machen den Turm in Südmanhattan auch zum drittgrößten Bauwerk der Welt nach dem Burdsch Chalifa (830 Meter, Dubai) und dem Mecca Royal Clock Tower Hotel (601 Meter, Saudi-Arabien). Die gewaltige Spitze macht mehr als ein Fünftel des Bauwerks aus.

 

 Die Eröffnung ist vermutlich 2014

 

Die 104 Stockwerke sind schon fertig, die obersten sind aber noch ein unverkleidetes Gerippe. Darunter glänzt das bläuliche Glas des Turms. Ursprünglich hatte das Gebäude nach einem Konzept des Architekten Daniel Libeskind sehr viel origineller sein sollen. Weil die Besitzer den Entwurf aber für zu utopisch hielten, entwarf der Amerikaner David Childs einen schlichteren Turm. Eröffnet wird er vermutlich 2014. Das Haus soll schon zu 55 Prozent vermietet sein.

 

Das ganze Projekt soll knapp vier Milliarden Dollar kosten. Neben "One World Trade Center" entstehen noch drei weitere hohe Bürogebäude, nämlich das knapp 412 Meter hohe "Two WTC", das 378 Meter hohe "Three WTC" und das 298 Meter hohe "Four WTC". Der Vorgängerkomplex bestand aus sieben Gebäuden, die zum größten Teil bei den Anschlägen 2001 zerstört wurden.

 

Obama hat höchsten Stahlträger signiert

 

Der Milliardenturm wächst seit 2006 auf einem 60 Meter tiefen Fundament in den Himmel. Im Juni vergangenen Jahres wurde der letzte und höchste Stahlträger des eigentlichen Gebäudes in 417 Metern aufgesetzt - der gleichen Höhe wie zuvor beim Nordturm des World Trade Center. Der neue Bau trägt allerdings noch ein ringförmiges Gerüst mit einer 124 Meter hohen Spitze. Der höchste Stahlträger war von Barack Obama signiert worden. "Wir gedenken. Wir bauen wieder auf. Wir kommen stärker zurück", hatte der Präsident mit rotem Stift auf den weißen Träger geschrieben.

 

Ursprünglich sollte das Bauwerk "Freedom Tower" heißen. Vor vier Jahren wurde das Projekt jedoch in die schlichte Postadresse "One WTC" umbenannt. Das hatte für viel Kritik gesorgt: Zum einen wurde der Begriff "Freiheitsturm" als Signal verstanden, zum anderen war "One WTC" auch die Adresse des vor zwölf Jahren zerstörten Nordturms. Viele New Yorker bezeichnen das neue Gebäude deshalb weiter als "Freedom Tower".

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Zweiter Terrorverdächtiger von Boston festgenommen

Fünf Tage nach dem Anschlag auf den Boston-Marathon hat die Polizei einen Tatverdächtigen getötet. Ein Zweiter ist festgenommen.

 

Im Ergebnis starben durch den Anschlag 5 Menschen und es gab über 100 Verletzte.

 

 

Terrorverdächtige von Boston

 

04.33 Uhr: Verletzter Verdächtiger in "ernstem Zustand"

 

Der verletzte mutmaßliche zweite Bombenleger von Boston befindet sich in einem "ernsten Zustand". Das teilt die Polizei auf einer Pressekonferenz mit. Dzhokhar Tsarnaev wird nach seiner Festnahme im Bostoner Ortsteil Watertown ins Krankenhaus gebracht.

 

Boston Terrorist verwundet

 

Identität des getöteten Polizisten soll geklärt sein

 

Bei dem getöteten Polizisten auf dem Campus der Elite-Uni MIT soll es sich um Sean A. Collier (26) handeln. Laut US-Medien wurde er nach einer Schießerei mit den beiden Terroristen am Freitagmorgen tot in seinem Auto gefunden.

 

 

 
Sean A. Collier (†26)
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Im Lamborghini auf Streife

Schlusslicht vom 11.04.2013
 
Neuer Schlitten für Dubais Polizei
Im Lamborghini auf Streife
 

"Mit Blaulicht durchs Rotlichtviertel" ist der Slogan der Hamburger Polizei auf Nachwuchssuche. In Dubai würden junge Menschen den Dienst wahrscheinlich mit Kusshand antreteten. Dort dürfen die Gesetzeshüter jetzt im Lamborghini auf Streife fahren - und das nicht mal, um wirklich Verbrechen zu bekämpfen.

 

Fast vergessen, dass Dubai für Luxus und Wohlstand steht: An den Anblick des höchsten Gebäudes der Welt, des Burj Khalifa, hat man sich mehr als drei Jahre nach dessen Einweihung längst gewöhnt. Und die beiden künstlichen Inseln vor der Küste der Stadt - die eine hat die Form einer Palme, die andere die der Weltkarte - werden ewig nicht fertig.

 

"Wie edel Dubai ist" sollen jetzt die neuen Luxuskarossen für die Polizei in der größten Stadt der Vereinigten Arabischen Emirate demonstrieren. Wie Polizeichef Chamis Matter al-Musaina verkündete, gehört jetzt ein Lamborghini "Aventador" im Wert von 420.000 Euro zum Fuhrpark - passend lackiert im Grün-Weiß der Polizei.

 

Der Startknopf ähnelt dem Feuerknopf eines Kampfjets

 

Das neue Gefährt soll vor allem in den Touristenhochburgen um den Burj Khalifa und die Strandresidenz Dschumeira zum Einsatz kommen. Auf Verbrecherjagd geht der italienische Sportwagen aber nicht.

 

Schade eigentlich: 700 PS, eine Spitzengeschwindigkeit von 350 Kilometern pro Stunde, Gangwechsel in 50 Millisekunden und ein Startknopf, der dem Feuerknopf eines Kampfjets ähnelt, hätten sicher schon genügend präventive Wirkung gehabt. Außerdem bedeutet auch der Name des Modells, "Aventador", für Straftäter nichts Gutes, sondern auf deutsch soviel wie "Tritt in den Hintern".

 

Auf das nächste Symbol von Reichtum und Dekadenz aus Dubai wird man Gott sei Dank nicht so lang warten müssen: Die Polizei kündigte nämlich an, bald auch mit Chevrolets des Modells Camaro auf Streife zu gehen - die sportlichen Schlitten sollen auf Autobahnen eingesetzt werden.

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BND überwacht im Jahr knapp 3 Millionen Netzverbindungen

BND überwacht im Jahr knapp 3 Millionen Netzverbindungen

 

Das für die Aufsicht der Geheimdienste zuständige Parlamentarische Kontrollgremium (PKG) hat seine jüngsten Jahresberichte vorgelegt. Im aktuell von den Abgeordneten untersuchten Zeitraum 2011 blieben laut dem Report zu Eingriffen in Artikel 10 Grundgesetz insgesamt 2.875.000 E-Mails, Telefonate oder Faxe in den Filtern des "Staubsaugers" des Bundesnachrichtendienstes (BND) hängen, mit dem der Auslandsgeheimdienst die internationale Telekommunikation gebündelt und anhand einer gesetzlich festgelegten Maximalquote anteilsmäßig überwacht. Als "nachrichtendienstlich relevant" stufte der BND letztlich 290 der ausgewählten Verbindungen ein, was 0,01 Prozent der Gesamtsumme entspricht.

 

Bei der strategischen Telekommunikations-Überwachung werden aus einer großen Menge verschiedenster Formen der elektronischen Kommunikation mit Hilfe von Suchbegriffen einzelne erfasst und näher ausgewertet. Mit Zustimmung des PGK ordnete das zuständige Bundesinnenministerium im Jahr 2011 in den Gefahrenbereichen "Internationaler Terrorismus", "Verbreitung von Kriegswaffen" und "illegaler Schleusung" einschlägige Maßnahmen an. Im ersten Sektor ordnete es etwa im zweiten Halbjahr 1660 Suchbegriffe an. 329.628 "Telekommunikationsverkehre" wurden so erfasst, bei 327.557 davon handelte es sich um E-Mails.

 

Im Bereich "Proliferation und Rüstung" zur Waffenkontrolle waren durchschnittlich über 13.000 Suchbegriffe vorgegeben, sodass über 2,5 Millionen Verbindungen im BND-Netz hängen blieben. Für den Sektor der Schleuserkriminalität hatte das Innenressort rund 325 Schlagworte auf die Suchliste gesetzt, was in 436 Telefonaten oder schriftlichen Telekommunikations-Formen Treffer ergab.

 

Insgesamt ging die Zahl der erfassten Verbindungen in den drei Gebieten deutlich zurück: 2010 gerieten noch über 37 Millionen E-Mails, Faxe und Anrufe in die Fänge der Geheimdienstler. Der BND hatte im Nachhinein erläutert, dass die ungewöhnlich hohe Zahl massenhaft erfasster Kommunikation "einem bislang einmaligen Ausreißer aufgrund einer weltweiten Spamwelle" geschuldet gewesen sei. Aufgrund von Verfahrenssicherungen sei der inländische E-Mail-Verkehr aber nicht betroffen gewesen. Die moderatere neue Statistik führt das PKG darauf zurück, dass der BND das von ihm angewandte automatische Selektionsverfahren zwischenzeitlich optimiert habe. Dazu hätten etwa verbesserte Spamfilter und eine Konzentration auf formale Suchbegriffe in der ersten Selektionsstufe beigetragen.

 

Der zweite PKG-Bericht bezieht sich auf Maßnahmen nach dem Terrorismusbekämpfungsgesetz. Demnach hat der Verfassungsschutz 2011 insgesamt 56 Auskunftsverlangen bei Post- und Telekommunikationsfirmen, Luftfahrtunternehmen oder Kreditinstituten vorgenommen, von denen 115 Personen betroffen waren. Zugleich seien 14 mal IMSI-Catcher eingesetzt worden, um Mobiltelefone von 19 Betroffenen zu orten und zu identifizieren. Im Vergleich zu 2010 habe sich die Anzahl der Maßnahmen um 15 verringert, heißt es in der Unterrichtung. Der BND und der Militärische Abschirmdienst (MAD) hätten 2011 von ihren entsprechenden Befugnissen keinen Gebrauch gemacht. (Stefan Krempl) / (jk)

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